
Oliewenhuis Kunstmuseum
Free State
Das Oliewenhuis Kunstmuseum befindet sich in einem Herrenhaus im Neo-Dutch-Stil, das ursprünglich 1935 entworfen und 1941 fertiggestellt wurde. Es liegt auf dem Grant’s Hill in Bloemfontein. Zunächst diente das Gebäude ab 1942 als Wohnsitz des Generalgouverneurs des Südafrikanischen Bundes. 1972 erhielt es den Namen Oliewenhuis – inspiriert von den wilden Olivenbäumen, die in großer Zahl auf den nahegelegenen Hügeln wachsen. Seit 1985 ist es ein Kunstmuseum: Mit einer ständigen Sammlung und verschiedenen Ausstellungen, die die südafrikanische Kunst in den Mittelpunkt stellen. Besucher können den Eintritt ins Hauptgebäude und die Gärten kostenlos genießen – dort findet man eine ruhige Umgebung für Picknicks und das kulturelle Eintauchen. Das Museum ist mit barrierefreundlichen Einrichtungen wie Rollstuhl-Rampen und Aufzügen ausgestattet und damit für alle zugänglich. Der gesicherte Parkplatz bietet Platz für Pkw und Busse, was sowohl Gruppen als auch einzelnen Besuchern das Ankommen erleichtert. Durch die Lage am Hang eröffnen sich zudem schöne Ausblicke und eine Verbindung zum natürlichen Erbe der Region – das macht das kulturelle Erlebnis noch runder.
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Tipp: Die beste Zeit für einen Besuch im Oliewenhuis Kunstmuseum sind die Wochentage von 8:00 bis 17:00 Uhr sowie Wochenenden und gesetzliche Feiertage von 9:00 bis 16:00 Uhr. Der Eintritt ins Hauptgebäude und in die Gärten ist kostenlos, aber fürs Parken fällt eine kleine Gebühr an, die in bar zu entrichten ist. Besucher sollten die Parkgebühren vor den angegebenen Zeitabschlüssen bezahlen, um Unannehmlichkeiten zu vermeiden. Für Gruppen mit mehr als 30 Personen oder für private Veranstaltungen sollten vorab Absprachen mit dem Museumspersonal getroffen werden. Zu den barrierefreien Angeboten zählen Rollstuhl-Rampen und Aufzüge – so ist das Museum für alle Besucher einladend.
Interessante Fakten
- •Der Name „Oliewenhuis“ leitet sich von den wilden Olivenbäumen ab, die auf den Hügeln rund um das Museum wachsen.
- •Das Gebäude diente ursprünglich von 1942 an als Wohnsitz des Generalgouverneurs des Südafrikanischen Bundes.
- •Der Eintritt ins Hauptgebäude und in die Gärten ist für alle Besucher kostenlos.
- •Das Museum verfügt über sichere Parkmöglichkeiten, einschließlich Stellplätzen für Busse – das ist bei regionalen Museen eher selten.
Geschichte
Das Herrenhaus, in dem das Oliewenhuis Kunstmuseum untergebracht ist, wurde 1935 im Neo-Dutch-Stil entworfen und 1941 fertiggestellt.
Ab 1942 diente es als Wohnsitz des Generalgouverneurs des Südafrikanischen Bundes.
1972 wurde das Gebäude offiziell Oliewenhuis genannt – als Anspielung auf die nahegelegenen wilden Olivenbäume.
1985 wurde die Anlage in ein Kunstmuseum umgewandelt und damit vom Regierungssitz zu einer kulturellen Institution – ein klarer Wandel.
Ortsführer
Ständige Sammlung
Die ständige Sammlung des Museums bietet eine breite Auswahl südafrikanischer Kunst – darunter Gemälde, Skulpturen und weitere Werke, die das kulturelle Erbe des Landes sowie seine künstlerische Entwicklung widerspiegeln.
Gärten und Außenanlagen
Die Gärten des Museums sind vor allem wegen ihrer natürlichen Schönheit und der wilden Olivenbäume bemerkenswert, die den Namen des Museums inspiriert haben. Die Außenanlagen bieten einen ruhigen Rahmen für Picknicks und Outdoor-Events.
Kontakt
Telefon: 078 968 4300