Can Tho Museum

Mekong Delta Region

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Das Can Tho Museum wurde 1976 gegründet und ist das größte Museum der Mekong-Delta-Region in Vietnam. Es erstreckt sich über eine Fläche von 2.700 Quadratmetern. Es liegt an der Ecke der Straßen Hoa Binh und Tran Quoc Toan in der Stadt Can Tho und beherbergt mehr als 5.000 historische Objekte und Relikte. Das Museum stellt das vielfältige kulturelle Erbe des Mekong-Deltas in den Mittelpunkt und würdigt dabei sowohl die frühen Khmer-Siedlungen als auch die Beiträge chinesischer Ming-Flüchtlinge und späterer Bewohner. Die Ausstellungen fokussieren die Geschichte der Region – inklusive des Widerstands gegen die Fremdherrschaft in Can Tho. Zu den eindrucksvollsten Attraktionen des Museums zählt ein lebensgroßes Pagodenmodell. Außerdem zeigt das Museum Modelle und Darstellungen traditioneller Wasserfahrzeuge, die für Kultur und Lebensgrundlage des Deltas unverzichtbar sind. Das Museum bietet Besuchern einen umfassenden Einblick in die kulturelle und historische Entwicklung dieser bedeutenden vietnamesischen Region.

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Tipp: Die beste Zeit für einen Besuch im Can Tho Museum ist die Trockenzeit (November bis April), wenn das Wetter besonders günstig ist. Besucher sollten die Öffnungszeiten am besten im Voraus prüfen und für ein noch besseres Verständnis geführte Touren einplanen. Tickets können Ermäßigungen für Schüler, Senioren und Gruppen beinhalten – am besten lokal nachfragen. Durch die zentrale Lage in der Stadt Can Tho ist das Museum bequem mit dem Taxi oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen.

Interessante Fakten

  • Das Can Tho Museum ist das größte Museum im Mekong-Delta und umfasst 2.700 Quadratmeter.
  • Es beherbergt über 5.000 Objekte und historische Relikte zur Kultur- und Geschichte der Region.
  • Das Museum zeigt ein lebensgroßes Pagodenmodell – eine einzigartige und besonders anziehende Ausstellung.
  • Es stellt Modelle und Darstellungen traditioneller Wasserfahrzeuge des Mekong-Deltas besonders prominent in den Mittelpunkt.
  • Das Museum würdigt die Beiträge der Khmer-Siedler und chinesischer Ming-Flüchtlinge für die Region.

Geschichte

1976

Das Can Tho Museum wurde 1976 gegründet, um das reiche kulturelle und historische Erbe des Mekong-Deltas zu bewahren und zu präsentieren.

Es dokumentiert die frühe Ansiedlung der Region durch das Khmer-Volk sowie spätere Wellen chinesischer Ming-Flüchtlinge.

Im Laufe der Zeit erweiterte das Museum seine Sammlung um Exponate, die sich mit dem Widerstand der Region gegen die Fremdherrschaft befassen.

Über die Jahrzehnte ist es zum größten Museum im Mekong-Delta gewachsen und hat sich als wichtige Kultureinrichtung für die Region etabliert.

Ortsführer

1
Ausstellung eines lebensgroßen Pagodenmodells

Ein bemerkenswertes lebensgroßes Modell einer Pagode, das traditionelle vietnamesische religiöse Architektur und kulturelle Symbolik zeigt und Besuchern ein eindrucksvolles Erlebnis des lokalen spirituellen Erbes vermittelt.

2
Modelle und Darstellungen von Wasserfahrzeugen

Detailreiche Modelle und künstlerische Darstellungen der traditionellen Wasserfahrzeuge im Mekong-Delta, die die Bedeutung der Wasserwege für Transport und Lebensunterhalt in der Region veranschaulichen.

3
Sammlung historischer Relikte

Eine umfangreiche Sammlung mit über 5.000 Objekten und Relikten, die die kulturelle Geschichte des Mekong-Deltas dokumentiert – darunter Exponate zur Khmer-Siedlung und zu chinesischen Ming-Flüchtlingen.

Kontakt

Telefon: 0292 3820 955