Staudamm Póvoa e Meadas
Portalegre
Der Staudamm Póvoa e Meadas liegt nahe den Dörfern Póvoa und Meadas in der Gemeinde Castelo de Vide in Portugal. Er ist ein bemerkenswerter Wasserkraft-Staudamm, der am Ribeira de Nisa errichtet wurde, einem Nebenfluss des Tejo. Er bildet das drittgrößte Staugewässer im Distrikt Portalegre – nur der Staudamm Barragem do Caia ist größer. Der Damm trägt ein Wasserkraftwerk mit einer Francis-Turbinenanlage. Die installierte Leistung beträgt 0,74 MW, die durchschnittliche jährliche Energieausbeute liegt bei etwa 1,6 bis 2,1 GWh. Diese Anlage spielt eine wichtige Rolle bei der Erzeugung erneuerbarer Energie für die Region. Auch die Umgebung bietet Möglichkeiten zum Vogelbeobachten und ist damit sowohl naturnah interessant als auch von industrieller Bedeutung.
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Tipp: Die beste Zeit für einen Besuch des Staudamms Póvoa e Meadas ist im Frühling und im Herbst, wenn das Wetter mild ist und die Chancen auf Vogelbeobachtung besonders gut sind. Wer Naturbeobachtungen plant, sollte ein Fernglas mitnehmen und die lokalen Hinweise zur Zugänglichkeit prüfen. Eine gute Vorausplanung ist empfehlenswert, um Besuche zu koordinieren – besonders für Gruppen oder Bildungsreisen. Spezifische Ticketanforderungen gibt es zwar nicht, dennoch ist es wichtig, die Natur sowie die Sicherheitsvorschriften rund um den Damm zu respektieren.
Interessante Fakten
- •Der Staudamm Póvoa e Meadas ist das drittgrößte Staugewässer im Distrikt Portalegre – nur kleiner als die Barragem do Caia.
- •Das Wasserkraftwerk verwendet eine Francis-Turbinenanlage mit einer installierten Leistung von 0,74 MW.
- •Die durchschnittliche jährliche Energieerzeugung des Damms liegt zwischen 1,6 und 2,1 GWh.
- •Der Damm liegt am Ribeira de Nisa, einem Nebenfluss des Tejo.
- •Das Areal rund um den Damm ist als Spot für Vogelbeobachtung bekannt und zieht Naturfans an.
Geschichte
Der Staudamm Póvoa e Meadas wurde gebaut, um das Wasserkraftpotenzial des Ribeira de Nisa zu nutzen und damit zur nachhaltigen Energieinfrastruktur des Distrikts Portalegre beizutragen.
Im Laufe der Zeit ist er zum drittgrößten Staugewässer im Distrikt geworden – ein Zeichen für die Verpflichtung der Region zur Entwicklung erneuerbarer Energien.
Die Installation einer Francis-Turbinenanlage ermöglichte eine effiziente Stromerzeugung und unterstützt die lokalen Energiebedürfnisse.
Die Errichtung des Damms wirkte sich zudem auf lokale Ökosysteme sowie Freizeitaktivitäten wie das Vogelbeobachten aus.