
Lakawon Island
Visayas Region
Lakawon Island, auch lokal als Llacaon bekannt, ist eine 13 Hektar große, bananenförmige Insel vor der Küste von Cadiz im nördlichen Negros Occidental, Philippinen. Aufgrund seiner puderweißen Sandstrände bietet es eine friedliche Alternative zu stärker vermarkteten Resorts wie Boracay. Die Insel hat ein kleines Fischerdorf, in dem die Bewohner vom Meer leben – und so einen traditionellen, authentischen Küstenlebensstil bewahren. Die Strände liegen zur Insel Negros hin und sorgen dort für ruhiges Wasser, das sich ideal zum Schwimmen eignet; auf der gegenüberliegenden Seite ist es deutlich rauer und stärker den Bedingungen des offenen Meeres ausgesetzt. Erreichbar ist Lakawon per 20-minütiger Bootsfahrt von Barangay Cadiz Viejo. Die Insel ist bislang relativ wenig erschlossen und zieht Besucher an, die natürliche Schönheit und Ruhe suchen. Der Name der Insel leitet sich vom Cebuano-Wort „lakaw“ ab, was „gehen“ bedeutet. Er verweist darauf, dass man bei Ebbe waten oder eine gewisse Strecke zu Fuß zurücklegen muss, um die Hauptinsel zu erreichen. Lakawon erlitt 2013 während des Taifuns Haiyan schwere Schäden: Die meisten Häuser wurden zerstört, doch die Gemeinschaft baut seitdem wieder auf. Diese Insel ist ein verstecktes Juwel in den Visayas – mit unberührten Stränden und einem Einblick in das Leben der Menschen vor Ort.
Planen Sie Ihre Reise nach Philippinen mit KI
Erstellen Sie in wenigen Minuten einen detaillierten Reiseplan. KI schlägt die besten Orte, Restaurants und eine optimierte Route vor.
Tipp: Besucher sollten idealerweise am Morgen ankommen, wenn bei Flut die Gewässer ruhiger sind und man weniger waten muss, um zum Boot zu gelangen. Die Anreise sollte man am besten im Voraus planen: Lakawon ist über eine 20-minütige Bootsfahrt von Barangay Cadiz Viejo erreichbar, das man mit dem Jeepney oder Bus von Bacolod City erreichen kann. Unterkünfte oder Resort-Services empfiehlt sich, besonders in der Hochsaison, frühzeitig zu buchen. Möglicherweise gibt es Rabatte bei Gruppenbuchungen oder längeren Aufenthalten. Rechne mit einer nur begrenzten kommerziellen Infrastruktur und bringe das Nötigste mit – die Einrichtungen sind einfach.
Interessante Fakten
- •Lakawon Island ist bananenförmig und umfasst etwa 13 Hektar (32 Acres).
- •Die weißen Sandstrände der Insel werden oft mit denen der berühmten Insel Boracay verglichen – allerdings mit weniger Touristen und weniger kommerzieller Erschließung.
- •Der Name „Lakawon“ kommt vom Cebuano-Wort „lakaw“ und bedeutet „gehen“, da man bei Ebbe waten oder eine Strecke zurücklegen muss.
- •Lakawon wurde 2013 vom Taifun Haiyan stark getroffen: Nach dem Sturm waren nur etwa 10 von ungefähr 280 Häusern noch intakt.
Geschichte
Lakawon Island ist seit langem von lokalen Fischergemeinschaften bewohnt, die vom Meer leben.
Der Name geht auf das Cebuano-Wort „lakaw“ zurück und beschreibt das Gehen bzw.
Waten, das bei Ebbe erforderlich ist, um zur Insel zu gelangen.
Im Vergleich zu anderen philippinischen Resorts ist die Insel weitgehend unentwickelt geblieben und hat ihren natürlichen Charakter bewahrt.
Im November 2013 verwüstete der Taifun Haiyan (Yolanda) Lakawon: Die meisten Häuser wurden zerstört und die lokale Bevölkerung stark getroffen.
Die seitdem laufenden Wiederaufbauarbeiten haben dazu beigetragen, die Gemeinschaft wieder aufzubauen und die Anziehungskraft der Insel als ruhiges Reiseziel am Strand zu erhalten.