
Moschee Kota Kinabalu City
Sabah
Die Kota Kinabalu City Mosque, lokal bekannt als Masjid Bandaraya Kota Kinabalu, ist die zweite Hauptmoschee in Kota Kinabalu, Sabah, Malaysia. Offiziell eröffnet wurde sie im Februar 2000. Die Moschee steht auf einem 14,83 Hektar großen Gelände an den Ufern der Likas Bay und ist teilweise von einer künstlichen Lagune umgeben – daher der Spitzname „Die schwimmende Moschee“. Das architektonische Konzept ist vom Nabawi Mosque in Medina inspiriert und zeigt markante blaue und goldene Kuppeln, die arabische Einflüsse widerspiegeln. Die Moschee bietet Platz für bis zu 12.000 Gläubige und integriert verschiedene Gemeinschaftseinrichtungen: drei Madrasas, einen Geldautomaten (ATM), eine Palliativstation sowie einen Fischzuchtbetrieb, der in Zusammenarbeit mit Universiti Malaysia Sabah entwickelt wurde. Außerdem können Besucher mit dem Tret-/Paddelboot fahren, um die Moschee vom Wasser aus zu bewundern – das unterstreicht ihre kulturelle und soziale Bedeutung. Nicht-muslimische Besucher sind außerhalb der Gebetszeiten willkommen; dabei ist eine angemessene, schlichte Kleidung erforderlich. Die Moschee ist ein beliebtes Ziel für Touristen und Fotografen und steht gleichermaßen für religiöse Verbundenheit und das Miteinander in Kota Kinabalu.
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Tipp: Besuchen Sie die Moschee außerhalb der Gebetszeiten, um die Gläubigen zu respektieren und vollen Zugang zu erhalten. Tragen Sie schlichte Kleidung, also lange Hosen und bedeckte Arme, wie empfohlen. Die beste Zeit für einen Besuch ist am Tageslicht: ideal für Fotos und für die 2008 eingeführten Bootsfahrten. Erwägen Sie eine geführte Tour, die auch die Moschee einschließt, um Ihr kulturelles Erlebnis zu bereichern. In der Regel sind keine Voraus-Tickets nötig, aber prüfen Sie bei besonderen Events oder Schließungen.
Interessante Fakten
- •Die Moschee wird „Die schwimmende Moschee“ genannt, weil sie teilweise von einer künstlichen Lagune umgeben ist.
- •Das architektonische Design basiert auf dem Nabawi Mosque – der zweitheiligsten Stätte im Islam in Medina, Saudi-Arabien.
- •Die Moschee kann gleichzeitig bis zu 12.000 Gläubige aufnehmen.
- •In Zusammenarbeit mit Universiti Malaysia Sabah betreibt die Moschee einen Fischzuchtbetrieb als Teil ihrer Projekte für die Gemeinschaft.
- •2008 wurden Fahrten mit dem Paddel-/Tretboot eingeführt, damit Besucher die Moschee vom Wasser aus sehen können – das steigert den Reiz für Touristen.
Geschichte
Mit den Bauvorbereitungen wurde 1989 begonnen, und die Fundamentarbeiten starteten 1992, allerdings kam es in den Jahren 1993 bis 1994 wegen Finanzierungsengpässen zu Verzögerungen.
Offiziell eröffnet wurde die Moschee am 2.
Februar 2000 – zeitgleich mit der Ausrufung Kota Kinabalus zur Stadt.
Das Design wurde vom Nabawi Mosque in Medina, Saudi-Arabien, inspiriert und kostete ungefähr 34 Millionen malaysische Ringgit.
Im Laufe der Jahre erweiterte sich die Rolle der Moschee: Sie integrierte Bildungsangebote wie Madrasas sowie weitere Dienstleistungen für die Gemeinschaft – ein Zeichen für ihre wachsende Bedeutung über den reinen Gebetsort hinaus.
Ortsführer
Haupthalle für das Gebet2000
Der zentrale Bereich für das Gebet: so gestaltet, dass Tausende Gläubige Platz finden – mit großzügigen Innenräumen und traditionellen islamischen Gestaltungselementen, die vom Nabawi Mosque inspiriert sind.
Blau-Goldene Kuppeln2000
Diese markanten Kuppeln sind von der arabischen Architektur inspiriert und stehen symbolisch für die spirituelle Verbindung der Moschee zum Nabawi Mosque in Medina.
Madrasas und Bildungseinrichtungen2003 - 2016
Umfasst mehrere religiöse Schulen wie Madrasah AL-Mubarak und Akedemi QurAnis Al-Mubarak – für islamische Bildung und Angebote, besonders für Kinder und Menschen mit Behinderungen.
Fahrten mit dem Paddel-/Tretboot2008
Diese 2008 eingeführten Fahrten ermöglichen es Besuchern, die Moschee vom Wasser aus zu erleben. Sie bieten einzigartige Fotomöglichkeiten und stärken das Engagement in der Gemeinschaft.
Kontakt
Telefon: 088-205 418