
Thanboddhay Pagoda
Sagaing
Die Thanboddhay Pagoda, auch bekannt als Sambuddhe Pagoda, ist ein einzigartiger buddhistischer Tempelkomplex in Monywa, Sagaing Region, Myanmar. Er wurde zwischen 1939 und 1952 erbaut und zeigt einen architektonischen Stil, der vom indonesischen Tempel Borobudur inspiriert ist. Die Pagode ist für ihr äußerst detailreiches Design mit über 580.000 Buddha-Bildern bekannt und gilt damit als einer der markantesten religiösen Orte in Myanmar. Der Komplex wurde von Venerable Mohnyin Thambuddhei Sayadaw ins Leben gerufen und von lokalen Verehrern finanziert. Während des Zweiten Weltkriegs dienten die Tempelanlagen als Zufluchtsort für Tausende, die vor den Kampfhandlungen flohen. Heute ist sie weiterhin ein lebendiges religiöses und kulturelles Wahrzeichen und zieht sowohl Pilger als auch Touristen an, um die kunstvollen Verzierungen und die spirituelle Atmosphäre zu bewundern.
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Tipp: Die beste Zeit für einen Besuch der Thanboddhay Pagoda sind die kühleren Monate von November bis Februar, um die intensive Hitze zu vermeiden. Besucher sollten in der Hochsaison des Pilgerverkehrs Tickets besser im Voraus kaufen. Da es sich um einen aktiven religiösen Ort handelt, ist angemessene, schlichte Kleidung erforderlich. Planen Sie außerdem ausreichend Zeit für ausgedehntes Gehen im gesamten Komplex ein, damit Sie die zahlreichen Buddha-Bilder und architektonischen Details wirklich in Ruhe genießen können.
Interessante Fakten
- •Die Thanboddhay Pagoda beherbergt über 580.000 Buddha-Bilder – eine der höchsten Konzentrationen in jedem buddhistischen Tempel weltweit.
- •Das architektonische Design wurde vom berühmten Tempel Borobudur in Indonesien inspiriert.
- •Während des Zweiten Weltkriegs diente das Gelände der Pagode als Zufluchtsort für Tausende von Flüchtlingen, die vor den Kampfhandlungen flohen.
Geschichte
Die Thanboddhay Pagoda wurde von Venerable Mohnyin Thambuddhei Sayadaw ins Leben gerufen, und der Bau begann am 20.
Juni 1939.
Sie wurde vom Tempel Borobudur in Indonesien inspiriert und auf dem Gelände eines ehemaligen Klosters aus dem 14.
Jahrhundert errichtet, auch wenn davon keine Spuren dieses Klosters erhalten geblieben sind.
Das Projekt wurde von lokalen Verehrern finanziert und am 2.
März 1952 fertiggestellt.
Während des Zweiten Weltkriegs bot das Gelände der Pagode Tausenden von Flüchtlingen Schutz, die vor den Kampfhandlungen flohen.
Ortsführer
Hauptstruktur der Pagode1939-1952
Die zentrale Stupa ist reich verziert und von unzähligen Nischen und Kammern umgeben, in denen die Tausenden von Buddha-Bildern untergebracht sind – ein eindrucksvolles Beispiel für die feine, meisterhafte Handwerkskunst.
Kontakt
Telefon: 09 958 175428