COPE Visitor Centre
Viangchan
Das COPE Visitor Centre in Vientiane, Laos, widmet sich der Unterstützung von Menschen mit mobilitätsbezogenen Behinderungen – mit Zugang zu wichtigen Prothesen-, Orthesen- und Rehabilitationsleistungen. COPE wurde 1996 gegründet und hat Tausenden Menschen geholfen, darunter auch Überlebenden von nicht explodierter Munition (UXO), wieder Mobilität und Würde zu erlangen – durch individuell angepasste Hilfsmittel und Therapien. Das Zentrum macht Besucher mit den Herausforderungen vertraut, denen behinderte Menschen in Laos gegenüberstehen, und stellt die innovativen Lösungen vor, die COPE bietet: Prothesen, Behandlung bei Klumpfuß, Physiotherapie und Ergotherapie. Persönliche Geschichten von Patientinnen und Patienten verdeutlichen, wie sehr die Arbeit von COPE das Leben von Einzelnen und ganzen Gemeinschaften verändert. Das Zentrum dient sowohl als Bildungs-Museum als auch als Anlaufstelle für Interessenvertretung (Advocacy) – mit dem Ziel, Bewusstsein zu schaffen und Unterstützung für Menschen mit Behinderungen in Laos zu fördern. Die Mission betont Selbstbestimmung, Inklusion und die Verbesserung der Lebensqualität durch medizinische und soziale Maßnahmen. Besucher erhalten Einblicke in die sozialen und gesundheitlichen Themen, die mit Behinderung in Laos verbunden sind, und in die fortlaufenden Bemühungen, diese mit Mitgefühl und Fachwissen anzugehen.
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Tipp: Besucher werden ermutigt, die offizielle COPE-Website für Öffnungszeiten und besondere Veranstaltungen zu prüfen. Am besten lässt sich das Zentrum unter der Woche besuchen, wenn das Personal geführte Einblicke geben kann. Eine vorherige Buchung ist nicht zwingend, aber für Gruppenbesuche empfehlenswert. Spenden und Unterstützung sind willkommen, um COPE bei seiner Mission zu unterstützen. Das Zentrum ist gut zugänglich und bietet Informationsmaterialien, die das Verständnis der Besucher vertiefen.
Interessante Fakten
- •COPE hat seit 1996 Tausenden Menschen mit Mobilitätseinschränkungen geholfen.
- •Viele Patientinnen und Patienten sind Überlebende von Unfällen mit nicht explodierter Munition (UXO).
- •Das Zentrum bietet eine Reihe von Leistungen an, darunter Prothetik, Orthopädietechnik, Physiotherapie und Behandlung bei Klumpfuß.
- •Anhand persönlicher Geschichten von Patientinnen und Patienten wird die Wirkung der Arbeit von COPE veranschaulicht.
- •COPE setzt sich außerdem für Interessenvertretung und Bildung ein, um das Bewusstsein für Behinderung in Laos zu verbessern.
Geschichte
COPE wurde 1996 gegründet, um den großen Mobilitätsproblemen vieler Menschen in Laos entgegenzuwirken – besonders verursacht durch Verletzungen durch nicht explodierte Munition.
Im Laufe der Jahre ist es von einer kleinen Rehabilitationsinitiative zu einem umfassenden Zentrum gewachsen, das Prothesen- und Orthesenleistungen, Physiotherapie sowie Behandlungen für Erkrankungen wie Klumpfuß anbietet.
Das Visitor Centre wurde ins Leben gerufen, um die Arbeit von COPE und den weiterhin bestehenden Bedarf von Menschen mit Behinderungen in Laos sichtbar zu machen.
Es spiegelt jahrzehntelanges Engagement wider, die Zugänglichkeit und Lebensqualität für Tausende zu verbessern, die in der Region von Behinderung betroffen sind.
Ortsführer
Prosthetics and Orthotics Workshop1996
Ein zentraler Bereich, in dem individuell angepasste Prothesen und orthopädische Hilfsmittel gefertigt werden, um die Bedürfnisse einzelner Menschen zu erfüllen – und der die Technik sowie die Handwerkskunst hinter Mobilitätshilfen zeigt.
Patient Stories Exhibit
Ausstellungen mit persönlichen Erfahrungsberichten und Geschichten von Menschen, die durch die Leistungen von COPE wieder Mobilität und Selbstständigkeit erlangt haben – mit Fokus auf die menschliche Wirkung.
Rehabilitation and Therapy Rooms
Räume, die der Physiotherapie und der Ergotherapie gewidmet sind – hier erhalten Patientinnen und Patienten Behandlungen, um Mobilität und die alltägliche Funktionsfähigkeit zu verbessern.
Kontakt
Telefon: 021 241 972