Giraffe Centre

Giraffe Centre

Nairobi Region

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Das Giraffe Centre in Lang'ata bei Nairobi, Kenia, ist eine renommierte Einrichtung zum Schutz von Wildtieren. Im Fokus steht der Schutz der gefährdeten Rothschild-Giraffe, einer Unterart, die in den Graslandschaften Ostafrikas beheimatet ist. Gegründet 1979 von Jock Leslie Melville und seiner Frau Betty, startete das Zentrum mit der Rettung und Aufzucht von zwei Jung-Giraffen auf ihrem eigenen Grundstück. Im Laufe der Jahre hat das Programm erfolgreich mehrere Paare von Rothschild-Giraffen gezüchtet und in kenianische Nationalparks eingeführt – und so dazu beigetragen, diese vom Aussterben bedrohte Art zu erhalten. Das Zentrum ist sowohl eine Attraktion für Touristen als auch ein Ort für Umweltbildung, besonders für Kinder aus städtischen Schulen. Besucher können die Giraffen von einer erhöhten Beobachtungsplattform aus füttern – für ein intimes und interaktives Wildlife-Erlebnis. Auf dem Gelände leben zudem Wildschweine, die frei neben den Giraffen umherlaufen und die natürliche Atmosphäre noch verstärken. Das Zentrum ist das ganze Jahr über geöffnet und verbindet Naturschutzarbeit mit öffentlichem Engagement – es fördert Bewusstsein und Wertschätzung für Kenias einzigartige Tierwelt.

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Tipp: Die beste Zeit für einen Besuch im Giraffe Centre sind die Morgenstunden, wenn die Giraffen am aktivsten sind. Besuchern wird empfohlen, Schulgruppen mindestens eine Woche im Voraus zu buchen, um in den Genuss des kostenlosen Eintritts zu kommen. Für Bewohner von Ländern der East African Community bietet das Zentrum ermäßigte Tarife an; Kinder unter 3 Jahren haben freien Eintritt. Für einzelne Touristen ist keine vorherige Buchung nötig – so können Sie Ihren Aufenthalt flexibel gestalten. Eine Kombination mit nahegelegenen Attraktionen wie Mamba Village macht das Erlebnis noch abwechslungsreicher.

Interessante Fakten

  • Das Giraffe Centre wurde von einem kenianischen Nachkommen schottischen Adels, Jock Leslie Melville, ins Leben gerufen.
  • Das Zentrum beherbergt Rothschild-Giraffen – eine der am stärksten gefährdeten Giraffen-Unterarten, die ausschließlich in Ostafrika vorkommt.
  • Besucher füttern die Giraffen von einer erhöhten Plattform aus und ermöglichen so die Nähe zu diesen sanften Riesen.
  • Die Wildschweine durchstreifen das Gelände frei neben den Giraffen – und schaffen so ein einzigartiges Wildlife-Umfeld.
  • Seit der Gründung hat das Zentrum erfolgreich mehrere Giraffen gezüchtet und wieder in kenianische Nationalparks eingeführt.

Geschichte

1979

Das Giraffe Centre wurde 1979 von Jock Leslie Melville und seiner Frau Betty gegründet, um die vom Aussterben bedrohte Rothschild-Giraffe zu schützen.

Startend mit nur zwei Jung-Giraffen auf ihrem Grundstück in Lang'ata wuchs das Programm erfolgreich heran.

1983

So entstand 1983 das Giraffe Visitor Centre als touristisches Ziel.

Seitdem spielt das Zentrum eine wichtige Rolle beim Schutz und bei der Zucht von Rothschild-Giraffen – ein Beitrag dazu, sie in kenianische Nationalparks zurückzuführen und das öffentliche Bewusstsein für den Schutz von Wildtieren zu stärken.

Ortsführer

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Erhöhte Beobachtungsplattform

Eine speziell errichtete Plattform, die es Besuchern ermöglicht, die Rothschild-Giraffen sicher und nah zu füttern – für ein interaktives Wildlife-Erlebnis.

Kontakt

Telefon: 020 8070804