
Kathedrale von Ouagadougou
Centre
Die Kathedrale von Ouagadougou, offiziell benannt als Kathedrale der Unbefleckten Empfängnis von Ouagadougou, ist die Hauptkirche des römisch-katholischen Erzbistums von Ouagadougou. In den 1930er-Jahren erbaut, während der Zeit Französisch-Westafrikas, entstand die Kathedrale unter der Leitung des apostolischen Vikars Joanny Thévenoud von den Weißen Vätern. Das Bauwerk wurde in zwei Jahren fertiggestellt und am 19. Januar 1936 geweiht. Architektonisch zeigt sich hier der koloniale Einfluss, und die Kathedrale ist ein markantes religiöses Wahrzeichen der Hauptstadt. Hinter der Kathedrale finden Besucher einen Altar, der der Jungfrau Maria gewidmet ist: Mit einer Statue der Jungfrau in einer aus dem Stein gearbeiteten Bogenöffnung trägt er zur spirituellen Atmosphäre des Ortes bei. Die Kathedrale ist bis heute ein aktiver Ort des Gottesdienstes und zugleich ein Symbol für die Präsenz des römisch-katholischen Glaubens in Burkina Faso.
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Tipp: Besucher sollten tagsüber kommen, um die architektonischen Details der Kathedrale und den angrenzenden Marienaltar besonders gut zu sehen. Der Besuch einer Messe oder eines Gottesdienstes kann Einblicke in die lokalen religiösen Gepflogenheiten geben. Ein Ticket im Voraus ist nicht erforderlich, da die Kathedrale in der Regel für die Öffentlichkeit zugänglich ist. Für den Eintritt in den heiligen Bereich wird angemessene, respektvolle Kleidung empfohlen.
Interessante Fakten
- •Die Kathedrale wurde in nur zwei Jahren errichtet, von 1934 bis 1936.
- •Sie wurde unter der Anleitung von Joanny Thévenoud gebaut, einem apostolischen Vikar aus der Missionsgesellschaft der Weißen Väter.
- •Hinter der Kathedrale befindet sich ein dem Marien gewidmeter Altar mit einem aus Stein gearbeiteten Bogen und ihrer Statue.
- •Die Kathedrale ist der Sitz des römisch-katholischen Erzbistums von Ouagadougou.
Geschichte
Die Kathedrale von Ouagadougou wurde Anfang der 1930er-Jahre während der französischen Kolonialherrschaft in Westafrika errichtet.
Ausgehend von den Plänen des apostolischen Vikars Joanny Thévenoud von den Weißen Vätern wurde das Gebäude in zwei Jahren fertiggestellt und offiziell am 19.
Januar 1936 geweiht.
In den folgenden Jahrzehnten diente sie als zentrale Wirkungsstätte des römisch-katholischen Erzbistums von Ouagadougou und begleitete das Wachstum des Katholizismus in Burkina Faso.
Architektonisch hat sich die Kathedrale weitgehend kaum verändert: Ihr kolonialzeitliches Design und ihre religiöse Funktion wurden bewahrt.
Ortsführer
Hauptgebäude der Kathedrale1930s
Das zentrale Bauwerk, in dem die Gottesdienste stattfinden, mit kolonialzeitlicher Architektur — hohen Decken und Fenstern mit Glasmalereien.
Marienaltar1930s
Der Altar liegt hinter der Kathedrale nahe dem Parkplatz und ist der Jungfrau Maria gewidmet. Eine Statue befindet sich in einer aus Stein gearbeiteten Bogenöffnung — so wird er zu einem zentralen Ort für Gebet und Besinnung.
Kontakt
Telefon: 71 02 88 68