Ixelles-Putge

Ixelles-Putge

Bruxelles-Capitale: Région de

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Die Ixelles-Putge bestehen aus zwei langgezogenen, schmalen Süßwasserteichen im Brüsseler Stadtgebiet von Ixelles, Belgien. Die Teiche sind Überreste der Feuchtgebiete des Maelbeek-Tals, die während einer Entwässerungskampagne im 19. Jahrhundert erhalten blieben. Mit etwa 700 Metern Länge und rund 50 Metern Breite liegen sie parallel auf einer Nord-Süd-Achse und sind durch einen schmalen Landstreifen getrennt. Zusammen mit dem umliegenden Park bilden die Teiche einen grünen Korridor, der tief aus dem Sonian Forest bis in das urbane Zentrum Brüssels reicht. Die Gegend ist bei Anwohnern sehr beliebt – vor allem auch bei der belgischen Oberschicht – als ruhiger Ort für Freizeitaktivitäten. Das Angeln ist an Mittwoch, Sonntag und an öffentlichen Feiertagen erlaubt. Die Teiche werden unter anderem von bekannten Sehenswürdigkeiten gesäumt, darunter die Kirche Heiliges Kreuz an der Ostseite des nördlichen Teichs. Trotz gelegentlicher Probleme mit Wasserverschmutzung durch Cyanobakterien in den 1990er-Jahren sind die Ixelles-Putge bis heute ein wichtiges Naturareal in der Stadt: Sie bieten einen seltenen Lebensraum im Wasser und eine erfrischende Auszeit im Alltag der Großstadt.

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Tipp: Besuchen Sie die Ixelles-Putge im Frühling und im frühen Sommer, wenn das Wetter am besten ist und die Natur besonders lebendig wirkt. Das Angeln ist an Mittwoch, Sonntag und an öffentlichen Feiertagen erlaubt – planen Sie entsprechend, falls Sie daran interessiert sind. Obwohl die Teiche frei zugänglich sind, lohnt sich auch ein Abstecher zu nahegelegenen Kulturstätten wie der Kirche Heiliges Kreuz. Es gibt keine Eintrittsgebühren, und das Areal ist gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Für die Teiche selbst sind keine Vorab-Tickets nötig.

Interessante Fakten

  • Die Ixelles-Putge sind etwa 700 Meter lang und 50 Meter breit, liegen auf einer Nord-Süd-Achse und sind durch einen schmalen Landstreifen voneinander getrennt.
  • Sie sind Überreste von Feuchtgebieten aus dem Maelbeek-Tal, die im 19. Jahrhundert größtenteils entwässert wurden.
  • Das Angeln ist offiziell an Mittwoch, Sonntag und an öffentlichen Feiertagen in den Teichen erlaubt.
  • Die Kirche Heiliges Kreuz befindet sich an der Ostseite des nördlichen Teichs.
  • Die Teiche gehören zu einem grünen Korridor, der den Sonian Forest mit dem zentralen Brüssel verbindet.

Geschichte

Die Ixelles-Putge sind Überreste der Feuchtgebiete des Maelbeek-Tals, die im 19.

Jahrhundert im Zuge der Stadtentwicklung weitgehend trockengelegt wurden.

Von dieser Entwässerungskampagne blieben genau zwei Teiche verschont und bewahrten so einen natürlichen Lebensraum für Wasser in Brüssel.

Im Laufe der Zeit wurden die Teiche zu einem beliebten Erholungsgebiet – besonders bei der örtlichen Oberschicht.

In den späten 1990er-Jahren kam es zu einer Wasserverschmutzung durch Cyanobakterien, was die Umweltprobleme widerspiegelt, mit denen städtische Gewässer häufig zu kämpfen haben.

Trotzdem sind die Teiche bis heute eine bedeutende Grünfläche und Teil des natürlichen Erbes von Brüssel.

Kontakt

Telefon: 02 513 89 40